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Eisenzeit

von ca. 1200 - ca. 9 BCE (mit regionalen Unterschieden):

In Griechenland beginnt nach dem Ende der spätbronzezeitlichen mykenischen Kultur (ca. 1600-1050 BCE) und einer in vielen Regionen nachgewiesenen submykenischen Phase (ca. 1050/1030-1020/1000 BCE) um die Jahrtausendwende die Eisenzeit.

Unter dem Einfluss der Urnenfelderkultur entwickeln sich in Italien nach einer übergangszeit ab dem 10./9. Jahrhundert BCE eisenzeitliche Kulturen (Este-Kultur, Golasecca-Kultur, Villanovakultur u. a.), später vor allem die etruskische Kultur (8.-1. Jahrhundert BCE). Mit der Ausbreitung der Römer geht die Eisenzeit in die Antike über.

Im südwestlichen Mitteleuropa entwickelt sich um 800 BCE aus der Urnenfelderkultur die Hallstatt-Kultur. Die damit beginnende Eisenzeit wird unterteilt in
Frühe Eisenzeit (ältere Eisenzeit) (800-450 BCE): Hallstattzeit
Späte Eisenzeit (Jüngere Eisenzeit) (450 BCE - 9 BCE): Latènezeit

Das Ende der Eisenzeit und der übergang zur Römischen Kaiserzeit (als Teil der Antike) wird üblicherweise mit der Eingliederung des jeweiligen Gebietes ins Römische Reich angegeben und unterscheidet sich entsprechend je nach Provinz (in Noricum endet die Eisenzeit nach moderner Zeitrechnung um 15 BCE, obwohl das norische Keltenreich erst 41/43 AD röm. Provinz wurde).

Mehr dazu können Sie unter Europäische Vor- und Frühgeschichte (Wikipedia) lesen. Folgen Sie einfach den Links zu der jeweiligen Epoche. Informativ ist auch der Wikipedia-Artikel "Germanen".

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